Rückblick auf die Freiwilligen Tage im Ringgau
Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Bürgerinnen und Bürger aus Datterode, Röhrda, Renda, Grandenborn, Netra und Rittmannshausen mit großem Engagement am kreisweiten Freiwilligentag. In den sechs Ortsteilen wurde mit viel Tatkraft und Gemeinschaftssinn gearbeitet, um das Ortsbild zu verschönern und das Miteinander zu stärken.
In Datterode trafen sich 25 Helferinnen und Helfer, um rund um Friedhof und Minigolfplatz aktiv zu werden. Hecken und Sträucher wurden geschnitten, Unkraut beseitigt, Laub gesammelt und das Ehrenmal hergerichtet. Einige Engagierte leisteten ihren Beitrag bereits im Vorfeld. Zum Abschluss gab es eine gemütliche Runde mit Essen und Getränken, bei der Ortsvorsteher Matthias Fischer allen für ihren Einsatz dankte.
Auch in Röhrda packten über 30 Freiwillige kräftig mit an: Auf dem Friedhof, am Anger und an den Bachläufen wurde geschnitten, gereinigt und Unkraut entfernt. Für das leibliche Wohl sorgten engagierte junge Frauen mit einem Frühstück bei Sonnenschein. Besonders erfreulich war die Beteiligung vieler Kinder und neuer Helfender – die Aktion wurde als voller Erfolg gefeiert.
In Renda begann der Freiwilligentag am 20. September an der Grillhütte. Nach der Begrüßung durch Ortsvorsteherin Sarah Wiener-Saur erhielten die Dorfeingangshäuschen und der Zaun am Ortseingang einen frischen Anstrich, Hecken wurden geschnitten und Holz für die Grillhütte vorbereitet. Zum Abschluss lud der Förderverein zu einer gemeinsamen Stärkung ein und dankte allen Beteiligten herzlich.
Auch in Grandenborn wurde mit viel Einsatz gearbeitet: Hecken im gesamten Ort wurden geschnitten, das Dorfgemeinschaftshaus gereinigt und auf dem Spielplatz eine neue Sandkiste aufgebaut. Nach getaner Arbeit traf sich die Dorfgemeinschaft zum gemeinsamen Mittagessen am Teichhof.
In Netra stand am 27. Oktober die Pflege der Rabatten und Hecken im Fokus – rechtzeitig vor der Kirmes. Rund 30 Helfende brachten den Ort auf Vordermann, reinigten Dachrinnen und schnitten die Hecke auf dem Friedhof. Zum Abschluss gab es eine kleine Verköstigung am Anger. Der Ortsbeirat und der Kirmesverein bedankten sich für die tatkräftige Unterstützung.
In Rittmannshausen beteiligten sich rund 20 Freiwillige. Sie schnitten Büsche, pflegten den Kirchgarten, reinigten die Kirche, entfernten Laub und Unkraut, strichen den Unterstand am Anger und sammelten im Wald Altreifen ein. Auch Sitzbänke wurden instand gesetzt – ein eindrucksvolles Beispiel für gelungene Dorfgemeinschaft.
Der Freiwilligentag hat erneut gezeigt, wie viel durch gemeinsames Anpacken erreicht werden kann. Die zahlreichen Helferinnen und Helfer aus allen Ortsteilen machten ihre Dörfer ein Stück lebenswerter.


