Das Flächengebiet kann man in drei verschiedene Zonen einteilen. Zuerst das eigentliche Tal der Netra mit Datterode, Röhrda und Netra. Daran anschließend die Wasserscheide mit Rittmannshausen und Lüderbach, deren kleine Bäche direkt über Ifta in die Werra fließen, und zuletzt die fast wasserlose, mit reichlich Muschelkalk versehene Ringgauhochfläche um Renda und Grandenborn.
Die Wesensart der Bewohner ist dem Thüringischen nahe, und das Blickfeld war bis zur Grenzbildung mehr nach Eisenach ausgerichtet als zur jetzigen Kreisstadt Eschwege. Die Landwirtschaft bildete jahrhundertelang die eigentliche Ernährungsquelle für die Einwohner.